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Drahtgeflecht - frachtfrei

Drahtgeflecht - Maschendrahtsets und Gartentore

 

Ein Zaun aus Drahtgeflecht ist im klassischen Sinn ein Maschendrahtzaun, der leicht aufzubauen ist. Er ist eine kostengünstige Alternative, um Grundstücke einzufrieden oder abzugrenzen.


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Drahtgeflecht: Schnell und einfach aufgebaut

Der Zaun aus Drahtgeflecht gilt als einfache, zweckmäßige Lösung. Er hat sich vielfach bei der Einzäunung von Grundstücken bewährt. Das aus verzinktem Draht hergestellte Drahtgeflecht kann zur Begrenzung privater Grundstücke sowie in der Forst- und Landwirtschaft verwendet werden.

Ein Zaun aus Drahtgeflecht überzeugt durch seine Flexibilität und Stabilität. So facettenreich die Einsatzmöglichkeit von Drahtgeflecht in Form eines Zauns ist, so unterschiedlich sind die Ausführungen.

Erhältlich in der Ausführung:

Knotengeflecht

  • rechteckige Geflechte

  • Sechskantgeflechte

  • Ziergitter

 

Das Drahtgeflecht des Zauns ist in unterschiedlichen Maschenweiten und Drahtstärken erhältlich. Mit Drahtgeflecht lassen sich Zäune schnell und zuverlässig von anderen Grundstücken abgrenzen.

Ein Zaun aus Drahtgeflecht ist eine günstige Alternative. Der Zaun lässt sich problemlos aufbauen. Er gilt als stabil, robust und witterungsbeständig. Es gibt qualitativ unterschiedliche Drahtgeflecht Zäune bzw. Maschendrahtzäune. Zu beachten sind dabei die Verzinkung, die Pulverbeschichtung (Farbe), die Drahtstärke und die Beschaffenheit des Drahtgitters.

Wir bieten kunststoffummantelte Drahtgeflecht Zäune an, denn diese lassen sich leicht reinigen. Zudem punkten sie mit einer langen Lebensdauer.

In der Industrie kommen Drahtgeflecht Zäune häufig zum Einsatz, um verschiedene Grundstücksbereiche einzugrenzen. Sie erfüllen zwar nicht dieselben Sicherheitsanforderungen, gelten jedoch als kostengünstige Alternative zu Stabmattenzäunen. Wer mehr Sicherheit schaffen möchte, der kann zusätzlichen Stacheldraht verwenden.

Ein Drahtgeflecht Zaun wird aufgrund seiner vielseitigen Verwendbarkeit auch häufig für Sportanlagen, Tennisplätze und Parkanlagen eingesetzt. Der Drahtgeflecht Zaun eignet sich auch hervorragend als Ballfangzaun. Er kann sogar bis zu 6 Meter hoch errichtet werden.

Unsere Bestseller:

Zaunpfosten für Maschendrahtzaun -grün-

Maschendrahtgeflecht-Set zum Einbetonieren, Farbe: grün

Zaunstreben für Maschendrahtzaun -grün-

 

 

Drahtgeflecht: Woraus besteht ein das Geflecht?

Drahtgeflecht ist ein Geflecht aus korrosionsgeschützten Drähten. Den Korrosionsschutz erzielt man zumeist durch eine Verzinkung der Drähte. Auch ein Kunststoffüberzug ist möglich. Beim sogenannten Ballieren von Gehölzen werden auch Drahtgeflecht Zäune ohne Korrosionsschutz verwendet. Das geschieht deshalb, weil dieser aufgrund der korrosionsbedingten Zersetzung im Boden bei der Gehölzpflanzung nicht entfernt werden muss.

Ein Viereckgeflecht besteht aus miteinander verschraubten Geflechtsfedern. Jede einzelne Feder wird aus einem Draht mit einem rotierenden Flechtmesser durch Umformung erzeugt. Es befindet sich in einer eingespannten Flechtschnecke.

Drahtgeflecht ist in unterschiedlichen Drahtstärken, Maschengrößen und Maschenbildungen erhältlich. Zum Beispiel findet ein grobes Drahtgeflecht als Zaunmaterial eher als Begrenzung von Grundstücken Verwendung.

Drahtgeflecht: Der Zaun sollte verzinkt sein

Es gibt zwei Varianten als Drahtgeflecht, die verzinkte und die feuerverzinkte Variante. Empfehlenswert ist auf jeden Fall ein feuerverzinktes Drahtgeflecht als Zaun. Die Legierung aus Zink geht auf dem Draht eine festere Verbindung ein.

Wenn Sie sich für einen Zaun aus verzinktem Drahtgeflecht entscheiden, ist dieser natürlich günstiger. Ein feuerverzinkter Zaun ist kostspieliger, denn die Herstellung eines feuerverzinkten Drahtgeflechts ist aufwendiger.

Es soll ein Drahtgeflecht Zaun in Grün, Schwarz oder Anthrazit sein? Wer es eher farbig mag, der entscheidet sich für ein Drahtgeflecht mit einfacher Verzinkung und Pulverbeschichtung. Allein deshalb, weil der Stahldraht durch die Pulverbeschichtung vor Witterungseinflüssen geschützt ist. Er trotzt dem Wetter und überzeugt mit einer jahrelangen Lebensdauer. Außerdem lässt sich Drahtgeflecht problemlos mit Wasser reinigen.

Die meisten Kunden entscheiden sich in puncto Farbe für Grün. Ein Maschendrahtzaunset in Grün lässt sich farblich wunderbar und harmonisch in den Garten integrieren.

Drahtgeflecht: Geflecht-Größen und Formen

In Bezug auf Größe und Form stehen verschiedene Geflechte zur Auswahl. Ein Drahtgeflecht kann viereckig oder auch sechseckig geformt sein. Zum Beispiel kommen diese Formen als Hasendraht oder Hühnerzaun zum Einsatz.

Eine entscheidende Rolle für die Stabilität bei einem Drahtgeflecht nimmt die Drahtstärke ein. Folgende Drahtstärken stehen zur Verfügung: 2,0 mm und 2,5 mm. Umso stärker die Drahtstärke, desto großmaschiger ist das Drahtgeflecht.

Drahtgeflecht: Bekannt als Maschendrahtzaun

Der Drahtgeflecht Zaun ist auch als Maschendrahtzaun bekannt. Ein Vorteil ist der günstige Preis. So gilt das Drahtgeflecht als die preisgünstigste Zaunvariante. Ein weiterer Vorteil: Der Zaun lässt sich im Grunde einfach aufstellen. Mit ein wenig Geschick spart man sich den Handwerker.

Schon mit wenigen Handgriffen lässt sich das Drahtgeflecht zu einem Gartenzaun zusammenbauen. Mit unseren Komplettpaketen erhalten Sie alle Teile, die Sie für Ihre Grundstückseinfriedung benötigen. Zaun-Zubehör, wie das Drahtgeflecht als Rolle, Zaunpfosten sowie jegliche andere Ausstattung, werden auch einzeln angeboten.

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Haltebügel für Zaunpfosten Typ B (60x40) aus Edelstahl

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Das Drahtgeflecht lässt sich in Verbindung mit den Pfosten ganz leicht zu einem Zaun aufstellen. Zur Stabilität werden zusätzlich am Drahtgeflecht Spanndrähte befestigt. Im Anschluss wird das Drahtgeflecht am Pfosten befestigt.

Eine gute Wahl ist die feuerverzinkte oder verzinkte Drahtgeflecht Variante mit einer pulverbeschichteten Wunschfarbe. Z. B. in Grün, Schwarz oder Anthrazit. Schon um Rost vorzubeugen. Ein weiterer Aspekt ist die Drahtstärke.

Drahtgeflecht: Vielseitig verwendbar

Das Drahtgeflecht ist vielseitig verwendbar. Es findet in unterschiedlichen Projekten seine Verwendung. Ein Drahtgeflecht kann unter anderem zum Schutz von Kleintieren dienen. Mit einem feinen, engmaschigen Drahtgeflecht in sechseckiger Form, sind Unterkünfte für Kleintiere leicht zu bauen. Diese Variante eignet sich z. B. als Gehege für Kaninchen oder Meerschweinchen, um diese sicher in Gartenbereichen frei laufen zu lassen. Auch als Voliere für Vögel ist ein Drahtgeflecht bestens geeignet.

Drahtgeflecht: Wie montiere ich einen Maschendrahtzaun?

Der Maschendraht oder Drahtgeflecht ist ein beliebtes Material. Insbesondere für Gartenzäune. Damit das Material optimal sitzt, muss es zwischen zwei Pfosten gespannt werden.

Drahtgeflecht: Wie kann man einen Maschendrahtzaun spannen?

Für gängige Zäune ist Drahtgeflecht meist in Form fertiger Matten erhältlich. In unterschiedlichen Drahtstärken, Maschengrößen sowie verschiedenen Arten der Maschenbildung. Grobes Drahtgeflecht wird in der Regel als Zaunmaterial zur Begrenzung von Grundstücken verwendet. Feiner Maschendraht hingegen eher für Kleintierställe oder Vogel-Volieren.

Als Zaun muss Drahtgeflecht straff und fest zwischen die einzelnen Zaunpfosten gespannt werden. Damit wird das Hin- und Herbewegen von Drahtgeflecht verhindert. Für eine stabile Befestigung kommen sogenannte Spanndrähte zum Einsatz. Sie dienen im späteren Verlauf als eine Gerüstform für den Zaun.

Die Spanndrähte werden oben und unten zwischen den Zaunpfosten befestigt. Bei hohen Zäunen ist es ratsam, zusätzlich einen weiteren Spanndraht in der Mitte des Zauns zu befestigen.

Zum Spannen des Drahtgeflecht Zauns werden Schellen verwendet. Das sind sogenannte Drahtspanner, mit denen Drähte festgezogen werden. Wenn sich der Drahtgeflecht Zaun nur noch maximal 2 cm nach unten drücken lässt, ist er ideal gespannt.

Es ist möglich, weitere Elemente hinzuzufügen. Das kann eine Tür oder ein Tor sein, um den Zaun durchqueren zu können.

Wichtig: Diese zusätzlichen Elemente müssen bereits vor dem Spannen des Drahtgeflecht Zauns aufgebaut werden.

Vorbereitung:

  • Gartentor vor der Montage installieren

  • Schnurgerüst weiterverwenden

  • Eventuell ein neues Schnurgerüst aufbauen

 

Zuerst muss das passende Gartentor installiert werden, bevor mit der Montage und dem Spannen des restlichen Drahtgeflecht Zauns begonnen wird. Das Schnürgerüst, das dafür verwendet wird, kommt ein weiteres Mal zum Einsatz. Im schlimmsten Fall muss es erneut aufgebaut werden. Oder bei Bedarf eben noch einmal gespannt werden.

Das Setzen von Zaunpfosten:

  • Abstand von 2 m entfernt vom Gartentor abmessen

  • Einschlaghülse in den Boden einschlagen und verschrauben

  • Zaunpfosten einsetzen, ins Lot bringen und kürzen

 

Messen Sie mit dem Zollstock einen Abstand von 2 m vom Gartentor ab und setzen Sie an dieser Stelle den ersten Spatenstich. Das entsprechende Loch muss so tief sein, dass die Stelze samt Einschlaghülse darin Platz hat. Im Anschluss muss vorsichtig die Grasnarbe abgetragen werden. Diese kann im späteren Verlauf wieder eingesetzt werden. Dann wird der Mutterboden ausgehoben. Im Anschluss wird die Einschlaghülse mit der Einschlaghilfe in den Boden geschlagen. Zuletzt wird die Stelze auf die Einschlaghülse gesetzt und mithilfe einer Ratsche verschraubt.

Gehen Sie davon aus, dass die Zaunpfosten schmaler als die des Gartentores sind. Aus diesem Grund sollten Sie sich beim Einschlagen dringend an der Flucht des Tores orientieren.

Setzen Sie jetzt den Zaunpfosten in die Hülse und bringen Sie diesen ins Lot. Danach wird die entsprechende Höhe für den Pfosten ausgemessen und an der passenden Stelle mit dem Winkelschleifer abgetrennt.

Ratschlag: Es ist empfehlenswert, beim Abtrennen stets einen Gehörschutz, Schutzbrille und einen eventuellen Mundschutz zu verwenden.

Auf die blanken Stellen wird in der Regel ein Rostschutz aufgetragen. Das ist ohnehin bei allen Trennarbeiten zu empfehlen.

Am Schluss wird alles nochmal nachgemessen, sodass überprüft werden kann, ob zum Beispiel die Höhe stimmt. Dafür kann eine Strebe verwendet werden. Auf diese wird auch die Wasserwaage gesetzt. Beides wird auf die Höhe des Gartentors oder der abgetrennten Strebe gehalten.

Das Setzen der Querstreben:

  • Querstrebe einsetzen und eventuellen Überstand abschneiden

  • Loch in Pfosten bohren und mit Stelze verbinden

  • Streben neben dem Tor einbetonieren

 

Es geht weiter mit der ersten Querstrebe. Dafür werden die ersten Schritte wiederholt. Es wird erneut ein Loch ausgeschachtet und der passende Abstand gemessen. Dann setzen Sie eine Einschlaghülse in das Loch und schrauben die Stelze mit der Ratsche auf die Hülse.

Im Anschluss wird die Strebe im 45°-Winkel eingesetzt und alles ins Lot gebracht. Auch hier wird der eventuelle Überstand gemessen und abgeschnitten, falls er zu lang sein sollte.

Verbinden Sie nun Pfosten und die Strebe mithilfe einer Schelle und bringe Sie diese ebenfalls ins Lot. Bohren Sie im unteren Bereich der Stelze ein Loch, um den Pfosten mit der unteren Stelze zu verschrauben. Der Drahtgeflecht Zaun bekommt somit mehr Stabilität.

Empfehlung: Auch nach dem Bohren ist es ratsam, einen Rostschutz aufzutragen. Im Anschluss gibt man die Erde und Grasnarbe wieder in das Loch.

Es geht weiter mit den Streben rechts und links vom Tor. Dabei gehen Sie am besten genauso vor, wie oben erklärt. Dabei gibt es jedoch einen wesentlichen Unterschied: Da die Streben an dieser Stelle wegen des Tores mehr Belastung ertragen müssen, wird der Boden betoniert. Zunächst werden die beiden Halterungen am Tor befestigt, dann werden die Streben hineingesteckt.

Hinweis: Nicht alle Pfosten brauchen eine Strebe, damit sie stabil sind. Streben werden immer nur an den Eck- und Endpunkten des Zauns sowie rechts und links vom Tor verbaut. In den Bereichen dazwischen sind keine Streben erforderlich.

Streben einbetonieren:

  • Beton nach Herstellerangaben anrühren

  • Strebe etwas anheben und Loch mit Beton füllen

 

Jetzt wird der Beton ein wenig nasser als erdfeucht angerührt. Wer ein optimales Ergebnis dabei erzielen möchte, der richtet sich am besten nach den Angaben des Herstellers.

Zum Einbetonieren heben Sie nun den Pfosten an und lassen darunter auch ein wenig Beton einfließen. Danach wird der Pfosten leicht in den Boden gedrückt und das Loch mit Beton aufgefüllt. Aber nur so weit, dass auch die Grasnarbe noch darin Platz hat. Dieser Vorgang findet auch auf der anderen Seite des Tores Verwendung. Alle anderen Pfosten und Streben kommen gänzlich ohne Beton aus.

Ratschlag: Befolgen Sie für diesen Prozess wieder die Abläufe aus Schritt 2. Achten Sie jedoch darauf, den letzten Pfosten recht nahe an der Grenze zu platzieren. Überprüfen Sie immer wieder mit der Wasserwaage, ob alles gerade ist.

Wenn alle Pfosten stehen und der Beton ausgehärtet ist, kann die Erde wieder eingefüllt werden. Dann wird die Grasnarbe daraufgesetzt und das Schnurgerüst abgebaut.

Das Anbringen des Spanndrahts:

  • Spanndraht um Torpfosten wickeln, verdrehen und Überstand entfernen

  • Beide Enden mit Drahtspanner verbinden

  • Spanndrahtschellen mit Ratsche festziehen

 

Nun wickeln Sie den Spanndraht um den Torpfosten und verdrehen diesen wie ein Telefonkabel. Den Überstand knipsen Sie mit der Zange ab.

Die beiden Enden müssen in der Mitte mit einem Drahtspanner verbunden werden. Somit kann er mit einer kleinen Maulschlüssel immer wieder nachgespannt werden, damit der Drahtgeflecht Zaun straff bleibt.

Unten wird dieser Schritt wiederholt, wodurch der Drahtgeflecht Zaun stabilisiert wird. Ziehen Sie die Spanndrahtschellen am Drahtspanner nochmals mit einer Ratsche fest. Achten Sie bitte darauf, dass der Haken nach innen zeigt, denn dieser wird im späteren Verlauf noch gebraucht.

Einen Maschendraht montieren:

  • Drahtgeflecht abwickeln und zurechtschneiden

  • Spannstab ins Geflecht fädeln und einhaken

 

Wickeln Sie ein passendes Stück Drahtgeflecht ab und legen Sie es sich zurecht. Mit einer Zange knipsen Sie die entsprechende Länge ab. Nun fädeln Sie einen Spannstab in das Geflecht und klicken das Ganze in die nach innen gedrehten Haken.

Wie die Streben müssen auch die Spannstäbe an den Zaunendpunkten und jeweiligen Ecken befestigt werden. So geht man auch auf der anderen Seite des Tores vor.

Im Anschluss werden die aufgeschnittenen Drahtenden verknotet, damit sie nicht spitz abstehen. Die abgeknipsten Enden können als Kabelbinder verwenden werden, um den Maschendraht in der Mitte an den Pfosten zu fixieren.

Ratschlag: Bitte nicht vergessen, den Drahtgeflecht Zaun immer wieder mal zu spannen. Zumindest, wenn er an Spannung verliert. Daher ist es ratsam, regelmäßig zu überprüfen, wie weit er sich nach unten drücken lässt.

Zaun und Spanndrähte verbinden:

  • Draht in die Mitte des Zauns einweben

  • Maschendraht um den Spanndraht biegen

 

Eine gute Idee ist es, noch zusätzlich einen Draht – Masche für Masche – in der Mitte des Zauns einzuweben. Hierfür muss der Draht mit dem Spanner noch einmal festgezogen werden.

Montieren Sie den Maschendraht in dieser Form an jeder Seite des Tores. Zuletzt werden die Spanndrähte mit dem Zaun verbunden. Dafür müssen die Drähte aufgebogen und um den Spanndraht gelegt werden. Danach werden die Drähte wieder zurückgebogen. Der jeweilige Spanndraht muss fest von der Masche umschlossen sein.

Ausrichtung des Tores:

  • Verschraubungen lösen

  • Schrauben und Muttern nachjustieren

 

Es ist möglich, dass das Schloss des Tores durch das Spannen des Drahtes eventuell nicht mehr optimal in die Falle passt. Ist das der Fall, so löst man die Verschraubung vom Pfosten. Dann werden die Schrauben und Muttern am Bolzen einfach nachjustiert und gegebenenfalls etwas verschoben. So lange, bis das Schloss eben passt.

Fordern Sie ein unverbindliches Angebot an oder nehmen Sie bei eventuellen Fragen einfach Kontakt zu uns auf. Wenn Sie sich selber überzeugen wollen, lesen Sie sich durch die Erfahrungen unserer Kunden.

Wir beraten Sie gerne!


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