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Holzzäune

Holzzaun: der Klassiker unter den Zäunen

Der Holzzaun ist der Klassiker unter den Zäunen, wenn es um die Einzäunung eines Grundstücks geht. Gartenzäune aus Holz sind in den unterschiedlichsten Varianten erhältlich. Mit einem Holzzaun hält die Natur Einzug in den Garten. Ein Garten ist weitaus mehr als nur Rasen. Vielmehr ist er die grüne Oase und Erweiterung des Hauses. Schon aus diesem Grund sollte diese Freiluftfläche mit dem Klassiker, dem Holzzaun, nachhaltig verschönert werden.

 

Holzzaun für eine warme, nachhaltige Atmosphäre

Ein Holzzaun besteht aus nachhaltigem Material und sorgt für eine warme Atmosphäre im Garten. Der Werkstoff Holz ist natürlich schön und verfügt über große Stabilität. Einen Holzzaun kann man online bestellen. In unserem Holzzaun Shop finden Sie die unterschiedlichsten Ausführungen und Varianten, um Ihr Projekt „Holzzaunbau“ zu verwirklichen. Die natürliche Optik eines Holzgartenzauns lässt sich hervorragend in das Panorama eines Gartens einfügen.

 

Holz ist ein nachwachsender Rohstoff. Das macht die Kaufentscheidung weitaus leichter. Ist ein Holzzaun alt, ist er einfach zu entsorgen. Ein Holzzaun ist ganz klar ökologischer als ein Kunststoffzaun. Wer einen Holzzaun online kaufen möchte, dem ist nicht nur Natürlichkeit, sondern auch Haltbarkeit wichtig. Ihren Holzzaun bestellen Sie ganz einfach und unkompliziert in unserem Shop. Auch, wenn es sich dabei um die Privatsphäre mit Sichtschutz dreht – wir sind der ideale Ansprechpartner, wenn es um Ihren Holzzaun geht. Bei uns finden Sie die verschiedensten Holz-Klassiker, wie beispielsweise einen Holzzaun aus Lärche oder einen Holzzaun aus Fichte.

 

Ein Holzzaun muss gepflegt werden! In puncto Haltbarkeit für den Holzzaun kommt es nicht nur auf die Holzart, sondern auch auf das richtige Zubehör für Holzzäune und Pflegemittel an. So wird der Holzzaun im Garten zu einem nachhaltigen Vergnügen. Die Möglichkeit, einen Holzzaun online zu bestellen sowie Zaunsysteme aus Holz oder auch Zaun Panele aus Holz, lassen Ihren Wunsch nach einem Holzzaun in kürzester Zeit Realität werden.

Unsere Bestseller:

  • Flechtzaunbeschlag

  • Holz-Pfosten aus Douglasie

  • Holz-Pfosten aus Fichte

 

Holzzaun: Welche Holzarten eignet sich?

Ein Holzzaun ist meist aus der Holzart Kiefer oder Fichte gefertigt. Im Außenbereich eines Gartens gelten die beiden Holzarten jedoch nur bedingt als dauerbeständig. Demzufolge wird ein Holzschutz empfohlen. Eine Kesseldruck-Imprägnierung ist zum Beispiel ein wirksamer Holzschutz. Ebenso eine qualitativ hochwertige Lasur mit entsprechendem Wirkstoff. Die Kiefer besitzt Splintholz-Anteile, die mehr Imprägniermittel als die Fichte im Holzzaun aufnimmt. Schon seit geraumer Zeit sind Holzarten mit erhöhter, natürlicher Dauerhaftigkeit gefragt. Dennoch darf man hierbei den konstruktiven Holzschutz für einen langlebigen Holzzaun nicht außer Acht lassen. Wie so oft verfügt ein ausgefeilt konstruierter Zaun aus Holz über eine längere Haltbarkeit als ein Holzzaun aus hochwertiger Holzart.

Holzzaun aus Fichte und Kiefer

Die Fichte und Kiefer sind nach wie vor beim Garten-Holzzaun-Bau die Standardhölzer. Wer einen Zaun aus Holz kaufen möchte, der kann bei einer guten Holz-Qualität sowie einer fundierten Holzzaun-Konstruktion ohne Bedenken die Materialien Fichte und Kiefer verwenden. Bei guter Qualität und entsprechender Pflege wird der Holzzaun einige Jahrzehnte halten.

Holzzaun aus Lärche und Douglasie

Die heimischen Nadelhölzer Lärche und Douglasie sind als Holzzaun besonders beliebt. Es ist ihr natürliches Aussehen, das sie in der Beliebtheitsskala ganz weit oben rangieren lässt. Zudem benötigt ein Holzzaun aus Lärche oder Douglasie keine Imprägnierung. Gerade auf Imprägnierungen möchten viele beim Holzzaun Kaufen verzichten. Ein Holzsichtzaun kann also durchaus auf chemische Mittel verzichten und trotzdem von langer Lebensdauer sein.

Holzzaun aus Eiche und Robinie

Die Eiche und Robinie gehören zur Gattung europäischer Harthölzer. Auch diesen beiden Holzarten attestiert man eine lange Haltbarkeit. Insofern eignet sich sowohl die Eiche als auch die Robinie für einen Holzzaun. Allerdings ist die Robinie nicht allzu leicht verfügbar. Das trifft vor allem auf Robinie in Form von Schnittholz zu. Eiche und Robinie bewegen sich im hochpreisigen Segment. Schon deshalb werden diese beiden Hölzer eher selten für den Bau eines Zauns aus Holz verwendet.

Holzzaun aus tropischen Hölzern

Auch Hölzer aus den Tropen finden nur wenig Verwendung als Holzzaun. Käuflich zu erwerben sind jedoch Sichtschutzelemente aus Bangkirai. Wer eine Stakete für einen Vorgartenzaun kaufen möchte, der findet Bangkirai und Massaranduba oftmals nicht in passender Abmessung.

Holzzaun: modifizierte Hölzer

Modifizierte Hölzer sind Holzarten, die durch ein technisches Verfahren haltbar gemacht werden. Demzufolge eignet sich diese Form von Holz auch für den Bau eines Zauns. Der Vorteil: Modifizierte Holzarten wie Accoya, Thermoesche oder auch Dauerholz gelten als trocken, gerade und nur wenig arbeitsaktiv.

Holzzaun aus WPC

Ein Holzzaun aus WPC-Brettern ist recht pflegeleicht und bereitet schon deshalb dauerhaft Freude. WPC steht für „Wood Plastic Composite“. Die Übersetzung entspricht dem Holz-Polymer-Werkstoff. Dieser Werkstoff besteht aus 75 % Holzfasern und 25 % polymeren Bindemitteln. Der Vorteil an WPC sind die Materialien. Diese gelten als beständig und vergrauen nicht wie andere Holzarten. Statistisch gemessene Eigenschaften sagen jedoch, dass sie wesentlich schlechter als gewachsenes Holz abschneiden. Insofern lassen sich WPC-Zäune nicht in jeder Bauweise realisieren. Insbesondere ist WPC nicht für einen Staketenzaun geeignet. Ein WPC-Riegel könnte sich verformen oder durchhängen. Dennoch gilt: Der an die Materialeigenschaften angepasste WPC-Zaun ist eine Alternative für streichfaule Holzzaun-Besitzer, die eine natürliche Vergrauung in Kauf nehmen.

Holzzaun: nicht geeignete Hölzer

Wer mit einem Holzzaun liebäugelt, der sollte tunlichst auf die Holzarten Buche, Esche oder Ahorn verzichten. Diese Hölzer sind zwar hart, aber nur von kurzer Dauer.

Holzzaun modern und stabil gestalten

Ein Zaun vermittelt den ersten Eindruck von einem Grundstück und dem Haus. So facettenreich Häuser sind, so vielseitig sind auch Gartenzäune in ihrer Gestaltungsmöglichkeit. Ein moderner Zaun aus Holz ist ein stilvolles Element mit natürlichem Aussehen. Werden noch passende Tore in Zäune integriert, so erzielt man damit eine beeindruckende Wirkung.

Holzzaun – ein Blick zurück in die Vergangenheit

Das Thema Zaun und Einzäunung von Grundstücken beschäftigt uns Menschen schon seit einigen Jahrhunderten. Zäune vermitteln Schutz, Geborgenheit und Privatsphäre. Ein Zaun ist eine individuelle Form der Begrenzung von Grundstücken. Im Gegensatz zu einer Mauer gilt er als durchlässiges Gebilde. Der Zaun ist in der Regel nicht auf seine Dauerhaftigkeit beschränkt. Vielmehr ist er potenziell rückbaufähig. Zumindest stellenweise, da man auch noch nachträglich ein Tor einbauen kann. Ein Zaun für den Garten wird meist mit senkrechten Pfosten aufebaut. Denn Pfosten verleihen dem Zaun die entsprechende Stabilität. Der Zaun wird neben den Pfosten mit quer verlaufenden Mittelstücken versehen. Die Mittelstücke werden beim Bau eines Zaunes gespannt, geflochten, geschweißt, verschraubt oder auch genagelt. Eine Besonderheit beim Gartenzaun sind sogenannte Sichtschutzzäune, die auch oftmals als Sichtschutz für Terrassen verwendet werden.

Abgrenzung, Schutz und Wertsteigerung durch einen Holzzaun

Der Gartenzaun dient gleichwohl – wie die Mauer oder Hecke – als Abgrenzung zur Nachbarschaft und dazu, neugierige Blicke vorbeilaufender Passanten fernzuhalten. Er markiert sozusagen die Grenze des eigenen Grundstücks, das nicht von jedem betreten werden soll. Doch ein Zaun kann weitaus mehr als nur als Einzäunung zu dienen. Er ist auch als Wind- und Sichtschutz geeignet. Des Weiteren behindert der Zaun das Herein- oder Herauslaufen von Tieren. Ein Zaun als Einfriedung schützt ebenfalls Kinder, damit sie nicht vom Grundstück auf die Straßen laufen. Letztlich wertet ein schön gestalteter Zaun gleichwohl ein Grundstück und Haus merklich auf.

In früheren Zeiten bot ein rund um das Haus und Grundstück verlaufender Zaun in erster Linie nur eine Funktion des Schutzes. Schon die ersten menschlichen Ansiedlungen grenzten ihre Dörfer mit entsprechenden Zäunen ein. Sie dienten zur Abschirmung vor wilden Tieren. Auch unerwünschte Eindringlinge wurden mit Zäunen vom Betreten der Dörfer abgehalten.

In der heutigen Zeit befriedigen Zäune nicht ausschließlich den Drang nach Schutz und Sicherheit. Menschen möchten sich in ihrem eigenen Zuhause wohlfühlen. Der Garten ist eine Wohlfühloase, in der man seine Freizeit verbringt. Es ist vielen Menschen wichtig, sich im eigenen Garten vor allzu neugierigen Nachbarn zu schützen. Nicht jeder soll so einfach und ungeniert in die Privatsphäre eines anderen eindringen können. Für manche ist der Gartenzaun auch ein Statussymbol oder eine Prestigefrage. Je höher, teurer oder aufwendiger, umso stärker kann man seine Nachbarn, Geschäftspartner oder Bekannten damit beeindrucken.

Einen Holzzaun richtig aufstellen

Der erste Schritt, um einen Zaun aus Holz richtig aufzustellen, ist die Erkundung über die genaue Grundstücksgrenze. Ebenfalls gilt es, die damit verbundenen Abstandsregeln zur Nachbarschaft einzuhalten. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, kann man den Verlauf des Zauns planen. Das führt man am besten mit einer Richtschnur durch. Danach wird der genaue Standort der einzelnen Pfosten gemessen und markiert. Sofern ausreichend Platz zur Verfügung steht, können Sie den Zaun entlang der Verlaufslinie so auslegen, wie er in stehender Position vorgesehen ist. Mit dieser Vorgehensweise fallen Ihnen eventuelle Stellen, die ein Problem darstellen könnten, sofort ins Auge.

Nicht vergessen: Ein Zaun aus Holz ist im Prinzip eine frei stehende Grundstücksbegrenzung. Demzufolge muss er auch fest und standhaft sein. Auf jeden Fall muss er Wind- und Wetter trotzen. Weder Mensch noch Tier dürfen in der Lage sein, das Zaungebilde umzureißen. Schon aus diesem Grund ist es eine Notwendigkeit, die tragenden Zaunpfosten robust in den Boden oder Erde zu verankern. Nur bei weniger schweren Zäunen besteht die Möglichkeit, diese in lehm- oder tonhaltigen, festen Boden zu verankern. Mithilfe von Einschlaghülsen oder Einschraubanker können Pfosten gut im Erdreich verankert werden. Es empfiehlt sich, pro Pfosten ein kleineres Betonfundament zu gießen. Das Fundament gibt dem Zaun die notwendige Stabilität. Eine Trocknungszeit des Betons von 24 bis 48 Stunden muss beim Zaunbau einkalkuliert werden. Jeder Pfosten wird mit einer Wasserwaage ausbalanciert. Das gilt selbstverständlich auch für das Tor, das in den Zaun integriert werden soll. Beim Verschrauben des Zaunes verwenden Sie bitte nur Edelstahlschrauben. Das trägt zur Vermeidung von unschönen Rostflecken bei. Entsprechendes Zaun-Zubehör finden Sie in unserem Shop.

 

Sie haben noch zusätzliche Fragen zu Ihrem Wunsch-Holzzaun? Dann zögern Sie nicht, Kontakt zu uns aufzunehmen. Wir von zaunsysteme-direkt stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.